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banner wineblogger conferenceWer’s noch nicht weiß, es gibt eine europäische Weinbloggerkonferenz und die wird im Oktober in Wien Halt machen. Was sind nun freichlich Weinblogger?

Was ist ein Weinblogger

Ein Weinblogger oder eine Weinbloggerin schreibt – im Web – über Rebsorten, Weinverkostungen, den Weinmarkt, oftmals kulinarische Themen. Die Motive sind entweder hobbymäßige oder auch professionelle. In der Regel wird mit dem Schreiben eines Weblogs kein Geld verdient.
Oftmals trifft man Winzer und Weinhändler unter den Bloggern und verstärkt auch auf Social Media Diensten wie Twitter und facebook

Was hat es nun mit der Konferenz auf sich? Die Konferenz verbindet alle Themen rund um Wein mit Fragen rund ums Internet. D.h. die Konferenz versucht eine Brücke zu schlagen zwischen der traditionellen Weinwirtschaft (Produzenten, Konsumenten, Händlern, Interessenvertretern) und der Verwendung Neuer Medien zwecks gemeinschaftlicher Konversation über Wein aber v.a.a. mit dem Fokus auf neue Marketingmöglichkeiten. Veranstalter der Konferenz sind Catavino und Wineconversations.
Ich vermute mal eine Menge anglophoner Vertreter als Konferenzteilnehmer sowie regionale Teilnehmer, also eine gute Gelegenheit für Österreicher, Deutsche, Tschechen, Ungarn, Italiener nach Wien zu kommen uns sich über Neues rund um Wein auszutauschen bzw. auch um zu lernen wie man Social Media effizient zur Vermarktung einsetzen kann. Ausserdem wird es einen gemeinsamen Ausflug zu österreichischen Weingütern und viele Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen geben.

Die Initiative die Konferenz in Wien abzuhalten geht auf die Österreichische Weinmarketing zurück und dafür gebührt ihr großen Dank. Ich denke ein ungewöhnlicher und lohnender Showcase für Wien und die österreichische Weinwirtschaft.

Am 16. März trafen sich die Organisatoren Gabriella & Ryan Opaz, Robert Mcintosh, die Weinmarketing sowie einige Journalisten und Weinblogger im Gmoakeller und ventilierten neben dem Wein die Konferenz und ihr Umfeld. Sehr nette und engagierte Leute, für mich besonders interessant war das Thema AVIN. Doch dazu später etwas mehr. Am Rande sei noch bemerkt, dass ich den konzentrierten und holzdominierten St. Laurent von Steindorfer wenig geschätzt habe. Übel war aber der Zigarettenrauch im Gmoakeller.

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